01.05.2010 - Aktuelles
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Malteser aus Bonn und Beuel unterstützen bei Rhein in Flammen 2010 -
Ganz im Zeichen von Ludwig van Beethoven stand das diesjährige Rhein in Flammen in der Bonner Rheinaue. Zunächst war das Besucheraufkommen deutlich geringer als im Vorjahr. Ob dies an dem zum ersten Mal errichteten Zaun rund um das Veranstaltungsgelände, oder doch am mäßigen Wetter lag bleibt zu analysieren. Der Hauptbesucherstrom setzte erst zwischen 20 und 22 Uhr ein. Dennoch bildeten sich bei den Einlasskontrollen nie längere Schlangen, innerhalb weniger Minuten gelangten die Besucher auf das Veranstaltungsgelände. Überwiegend verständnisvoll reagierten die Besucher auf das Verbot, selbst Getränke und Essen mitzubringen. Zum Abend hin füllte sich der Rheinauenpark dann mit laut Veranstalter knapp 60.000 Menschen.
Fast so groß wie im Vorjahr war der Besucherandrang jedoch am Bonner Bogen: Knapp 30.000 Besucher verfolgten das Feuerwerk von der Beueler Seite aus, und an das rechte Rheinufer zog es auch die meisten Grillfreunde. Kurios war, dass man das Abschlussfeuerwerk von dort und von der Konrad-Adenauer-Brücke aus über weite Strecken nicht so gut sehen konnte, weil sich durch das Entzünden der Feuerwerkskörper und die herrschende Windstille eine dichte Rauchwolke bildete.
Positiv bleibt zu vermelden, dass die Zahl der Hilfeleistungen, aufgrund der wenigen Besucher, entsprechend gering war. Insbesondere die starken Probleme des vergangenen Jahres mit Glasflaschen und Scherben waren gänzlich beseitig.
Die Malteser unterstützten die federführenden Kollegen des DRK mit zwei Unfallhilfsstellen, zwei Meldeposten der Malteser Kollegen aus Solingen, einem Krad, zwei Rettungswagen und einem Krankenwagen. Insgesamt brachten die Malteser knapp 50 Helfer in den Einsatz.
12.03.2010 - Aktuelles
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Bonner Malteser setzen ab sofort einen neuen Notfall-KTW in Bonn ein -
Der Bonner Malteser Hilfsdienst und die Johanniter-Unfall-Hilfe haben jetzt zwei von Bund und Land NRW finanzierten Notfall-Krankentransportwagen erhalten. Es sind die ersten Fahrzeuge, die in der Region Bonn/Rhein-Sieg zum Einsatz kommen werden. Die beiden Fahrzeuge gehören zum neuen Ausstattungskonzept des Bundes und werden im Rahmen des Bevölkerungsschutzes auch im Katastrophenfall eingesetzt. Im täglichen Einsatz stehen die Fahrzeuge für sanitätsdienstliche Einsätze zur Verfügung. Jedes Fahrzeug hat einen Wert von ca. 80 000 Euro. „Mit diesen Fahrzeugen können wir den Menschen in Bonn mit neuester medizinischer Ausstattung und hoher Variabilität hervorragende Erste Hilfe leisten“, sagte Robert Osten, der Leiter der Einsatzdienste der Bonner Malteser heute in Bonn. Der Beauftragte für den Katastrophenschutz der Bonner Johanniter- Unfall-Hilfe, Patric Posch, ergänzte: „Eine sehr gute technische Ausstattung erhöht neben der Verlässlichkeit im Einsatz auch die Motivation der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“
Finanziert werden die Notfallkrankenwagen durch den Bund und dem Land NRW im Zuge des neuen Ausstattungskonzepts der „Neuen Strategie zum Schutz der Bevölkerung“. Der Bund und das Land NRW kommen auch für Unterhaltskosten, Unterbringung und anteilig für Ausbildungskosten der Helfer auf. Die beiden ersten Fahrzeuge in Bonn unterscheiden sich in der Bundesausstattung (Malteser) und NRW-Ausstattung (Johanniter) geringfügig.
Krankenwagen Typ B
Die Besonderheit dieses Notfall-Krankentransportwagens (KTW) Typ B für Rettungsdiensteinheiten des Katastrophenschutzes ist die Ausstattung mit zwei Patiententragen. Dies erlaubt im Ernstfall den Transport und die parallele Erstversorgung von zwei Verletzten oder Erkrankten. Als KTW-2 ist das Fahrzeug direkter Nachfolger des KTW-4. Die umfangreiche Ausrüstung umfasst unter anderem eine spezielle Bordausstattung für den Katastrophenschutz sowie zahlreiche zusätzliche technische Einrichtungen, die eine optimale Versorgung von Kranken und Verletzten ermöglichen.
Die Besonderheit dieses Notfall-Krankentransportwagen (KTW) Typ B ist die Ausstattung mit den zwei Patiententragen. Der Notfall-KTW führt die Sanitätsausstattung nach EN 1789 mit: Fahrtrage Stollenwerk inklusive Nottrage, Schaufeltrage, Vakuummatratze und Krankentragestuhl sowie spezielle Katastrophenschutzausrüstung. Weiterhin befindet sich ein pneumatisch gedämpfter Ambulanztisch vom Typ Hydropuls Komfort an Bord. Der Tragetisch selbst hält 250 Kilogramm aus. Die zweite Trage ist seitlich verstaut und kann bei Bedarf einfach heruntergeklappt werden.
Daneben verfügt der Notfall-KTW über einen Trennwandschrank, der einen Apotherkerauszug, ein Medikamentenfach, einen Schubladenschrank, eine Thermobox, einen Schrank für Notfallrucksäcke inklusive Handwaschgele-genheit und ein Trennwandstaufach enthält. Hinten links befindet sich ein Hochschrank für Sauerstoff, zusätzlich sind Halterungen für die mitgeführte Vakuummatratze, Schaufeltrage und den Krankentragestuhl vorhanden. Im Aufbau können – sofern nur eine Krankentrage zum Einsatz kommt – zwei Begleitersitze besetzt werden. Die Decke ist mit einem Infusionshalter versehen. Die seitliche Schiebetür ist außerdem mit einer mechanischen Einstiegshilfe versehen, zusätzlich verfügt der Aufbau über eine Dachluke.
Die unterschiedlichen Ausstattungen der beiden Bonner Fahrzeuge beziehen sich auf Ausstattungsdetails. Farblich sind die Fahrzeuge des Bundes weiß, die Fahrzeuge des Landes elfenbeinfarben. Das Fahrzeug der Malteser hat einen Kindernotfallkoffer. Der Notfall-KTW der Johanniter ist mit einem Defibrillator (AED) serienmäßig ausgestattet. Beide Fahrzeuge sind zumindest für den Digitalfunkeinsatz vorgerüstet.
09.02.2010 - Aktuelles
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Malteser wünschen Jecken lustige und sichere Tage in Bonn und Beuel - Tipps: Sicher durch die jecken Zeiten -
Mit insgesamt rund 150 ehrenamtlichen Helfern und Sanitätern werden die Malteser, der ASB, das DRK und die JUH an Weiberfastnacht und Rosenmontag 2010 für die sanitäts- und rettungsdienstliche Versorgung der Jecken entlang des Umzuges bereit stehen. „Diese große Anzahl an Helfern ist nötig, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein“, erklärt Gesamteinsatzleiter Robert Osten vom Malteser Hilfsdienst in Bonn. In der Regel sind es kleinere Blessuren, die die Helfer vor allem in Atem halten.
Bei rund 150.000 Jecken am Rosenmontag im vergangenen Jahr waren das zum Glück nur wenige Hilfeleistungen und Einsätze. „Diese Hilfeleistungen können oft ambulant in einer unserer drei Unfallhilfstellen entlang der Zugstrecke behandelt werden“. Sollte es zu ernsthafteren Verletzungen kommen, stünden ausreichend Rettungswagen und Notärzte bereit, um eine rasche Weiterbehandlung in einem Krankenhaus zu ermöglichen.
„Am Schönsten auch für uns Helfer ist es natürlich, wenn nichts passiert und jeder Jeck gesund nach hause kommt, aber das ist leider bei dieser Masse feiernder Menschen unrealistisch“. Daher appellieren die Malteser an die Jecken, nur maßvoll Alkohol zu trinken und Rücksicht aufeinander zu nehmen.
Malteser geben Tipps: Sicher durch die jecken Tage:
Der Countdown zum jecken Finale in Bonn und Beuel läuft. Die großen Umzüge am kommenden Samstag, Sonntag und Montag werden auch wieder mehrere tausend närrische Zaungäste an die Straßen locken, um mit den Gesellschaften und Gruppen zu feiern und ausgelassen zu sein.
Seit Tagen laufen auch bei den Helferinnen und Helfern der Malteser in Bonn die Vorbereitungen auf Hochtouren. Natürlich sind die Veranstalter und die Helfer durch die Erfahrungen aus den Vorjahren vorgewarnt. Deshalb wird dem Thema Sicherheit im Karneval schon im Vorfeld des närrischen Finales ein großer Stellenwert eingeräumt. Die Malteser haben sich daher Gedanken gemacht, wie möglichst viele vermeidbare größere und kleinere Unglücke tatsächlich vermieden werden können.
Zunächst einmal sei es ganz wichtig, die Ruhe zu bewahren, auch wenn es schwer falle. Vor allem bei angekündigten kühlen Temperaturen kann es leicht zu Problemen kommen - nicht nur wenn es hektisch und laut wird. Die Jecken, Närrinnen und Narren sollten auf jeden Fall darauf achten, daß sie vor und während der Umzüge ausreichend essen und trinken. Auf alle Fälle gilt: Finger weg von Hochprozentigem und erst recht von Drogen! Bei auftretenden Problemen bitte unbedingt an die Sanitätskräfte wenden! Von den beliebten „Kurzen“ zum Aufwärmen raten die Malteser ab. „Das ist wie mit dem in die Hose machen: erst ist es warm, dann wird es ungemütlich“, so Robert Osten von den Maltesern. Generell fordern die Malteser, „keine Kurzen für die Kurzen“.
Wichtig ist ferner, daß die Bekleidung dem Wetter entsprechend ausgewählt wird. Wer glaubt, wie in Rio die Hüllen fallen lassen zu müssen, der sollte zumindest nicht auf festes Schuhwerk verzichten. Gerade im Straßenkarneval sind Glasscherben häufige Unfallursachen! Hin und wieder eine heiße Tasse Tee kann nicht schaden. Achtung auch vor geworfener Kamelle. Die Süßigkeiten sind auch schon ins Auge gegangen!
Die Malteser appellieren in diesem Zusammenhang an die Vernunft der Jecken. Das bedeutet, rücksichtsvoll miteinander umzugehen und drängeln und schubsen zu vermeiden. Die Malteser raten den Besuchern aus dem Umland, nicht alleine zu reisen. In einer Gruppe ist es einfacher, sich zu versorgen und sicherer, wenn tatsächlich etwas passieren sollte. Aber alle Einheimischen und Gäste sind aufgefordert, auf ihre Nachbarn zu achten und bei Anzeichen von Problemen unbedingt die Sicherheits- oder Sanitätskräfte zu alarmieren, damit die betroffenen Personen versorgt werden können. Entlang der Züge sind ausreichend Helferinnen und Helfer der Malteser, des ASB, des DRK und der JUH positioniert, die im Falle eines Falles angesprochen werden können. Kinder, die im Getümmel leicht verloren gehen können, können sich ebenfalls an die Helfer wenden. Über Funk werden diese versuchen, die zuständigen Stellen zu informieren.
Die Malteser wünschen viel Spaß und Freude an den tollen Tagen!
24.01.2010 - Aktuelles
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Bonner Malteser feiern Messe zum Jahreseinstand und ehren verdiente Helfer -
Die Bonner Malteser haben im Jahr 2009 wieder viel bewegt. Dies konnte nur durch das überdurchschnittliche Engagement unserer Helferinnen und Helfer möglich gemacht werden. Über 4.000 ehrenamtliche Einsatzstunden gehen auf das Konto der Einsatzdienste, Ausbildung und der sozialen Dienste wie dem Begleitdienst für Senioren. Auch das Jahr 2010 wird wieder viele Herausforderungen bringen und daher luden die Bonner Malteser zu einem gemeinsamen Messe als geistlichen Jahreseinstand in die Bonner Stiftskirche ein.
Im Anschluss zeichneten der stellvertretene Diözesangeschäftsführer Marc Friederich und der Geschäftsführer des Bonner Ehrenamtes der Malteser Daniel Veldman im angrenzenden Pfarrsaal besonders engagierte Helfer mit der Medaille für besondere Verdienste im Malteser Hilfsdient e.V. aus. Hervorzuheben ist insbesondere Burkhard Geitel, der mit der seltenen Medaille in Gold geehrt wurde. Burkhard ist seit nunmehr 35 Jahren bei den Maltesern in Beuel aktiv und vertritt diese in Vereinen und Gremien.
19.12.2009 - Aktuelles
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Bonner Hilfsorganisationen trainieren SAR-Hubschrauber-Einsatz -
Ein lautes Knattern kündigt ihn an: Der SAR41-Hubschrauber vom Typ Bell UH-1D aus Nörvenich im Kreis Düren überfliegt den Landeplatz der Universitätsklinik Bonn. Als der Pilot zur Landung auf dem noch teils schneebedeckten Landeplatz ansetzt, wird der Schnee aufgewirbelt und vernebelt die Sicht. "Die Teilnehmer unserer Fortbildung sehen hier eindrucksvoll den so genannten 'Downwash', dem gefährlichen Abwind erzeugt durch den Rotor, der Winde bis zu 150 km/h erzeugt und so alles fortweht was nicht gesichert ist", erklärt Lehrgangsleiter Robert Osten von den Bonner Maltesern. "So hat das kalte Wetter doch etwas Gutes!"
Wir befinden uns mitten in der Rettungsdienstfortbildung zum Thema "SAR - Einsatz eines Rettungshubschraubers". Der Einladung der Malteser folgten 25 großteils ehrenamtliche Helfer des Malteser Hilfsdienstes, der Johanniter Unfall Hilfe, dem Deutschen Roten Kreuz und der Fahrbereitschaft der Klinik. "Ziel der Fortbildung ist die Teilnehmer aus dem Bereich Rettungsdienst und Katastrophenschutz für den Einsatz von Hubschraubern und deren Besonderheiten zu sensibilisieren", erläutert Pilot Georg Fuhrmann, selbst Malteser in Bonn. Nicht nur die besonderen Gefahren bei Landungen und das Verhalten um und in einem Hubschrauber wurde den Teilnehmern vermittelt. Themen wie Flugphysiologie, den besonderen Auswirkungen der wirkenden Kräfte bei Flügen auf die Besatzung und den Patienten und die Einbindung eines Hubschraubers in einen Einsatz, von der Alarmierung bis zur richtigen Landestelle, gehörten mit auf den Plan.
"Wir haben unser Ziel erreicht und konnten eindrucksvoll den Umgang mit einem Rettungshubschrauber vermitteln", zeigte sich Robert Osten zufrieden. "Unser Dank gilt der Uni Klinik für die Bereitstellung von Landeplatz und Räumlichkeiten, sowie vor allem dem Lufttransportkommando der Bundeswehr, die das Ganze erst möglich gemacht haben."
Der SAR 41 ist der Name des Bundeswehr-Rettungshubschraubers aus Nörvenich/Kreis Düren. Die Maschine vom Typ Bell UH-1D wurde bereits in den fünfziger Jahren auf dem dortigen Fliegerhorst stationiert und gehört zur SAR-Staffel der Luftwaffe.Zu den Aufgaben zählen Einsätze im Rahmen von „search and rescue“ zum Beispiel für abgestürzte und überfällige Flugzeuge, Primäreinsätze vor allem im Regierungsbezirk Köln, in Teilen des Regierungsbezirks Düsseldorf und in der Eifel sowie Sekundäreinsätze bei Verlegung von Patienten in eine Spezialklinik. Koordiniert werden die Einsätze von der SAR-Leitststelle RCC in Münster.
Zur Besatzung des Rettungshubschraubers gehören je ein Pilot, Bordtechniker und ein Luftretter (Rettungsassistent). Ein Notarzt gehört nicht zur festen Crew. Er kann am Einsatzort aufgenommen werden. Die Maschine ist als Rettungshubschrauber vollständig ausgestattet mit Beatmungsgerät, EKG/Defibrillator, Spritzenpumpen, Vakuummatratze und Notfallrucksack. Eine Besonderheit ist die eingebaute Winch, eine Seilwinde zur Rettung von Personen aus schlecht zugänglichem Gebiet.
Download Video von der Landung (AVI 350 MB)
14.11.2009 - Aktuelles
Malteser-Einsatzeinheit aus Bonn-Beuel bewährte sich bei Großübung - Malteser, Feuerwehr und Rettungsdienst stellten sich einem Horrorszenario-
Am vergangenen Samstag, 14. November 2009, war Euskirchen Schauplatz einer Großübung der Malteser, an der auch die Einsatzeinheit Bonn-Beuel mit 34 Helfern teilnahm. Insgesamt fünf Einsatzeinheiten der Malteser aus dem Erzbistum Köln hatten die Zusammenarbeit im Einsatz untereinander, das Zusammenwirken mit Einheiten des Rettungsdienstes und Einheiten des Brandschutzes bzw. der technischen Hilfeleistung erprobt. Und das unter besonders belastenden Rahmenbedingungen. Denn die Übungsleitung hatte sich ein Horrorszenario einfallen lassen.
Bei einem Überfall eines Terrorkommandos auf einen internationalen Kongress Gehörloser gab es 20 Tote, 80 zum Teil lebensbedrohlich Verletzte und 40 überwiegend gehörlose Menschen, die intensiv psychologisch betreut werden mußten. Für diese schwierige Aufgabe wurden speziell ausgebildete Übungsdarsteller lange im Vorfeld der Übung vorbereitet. Und diese spielten ihre Rollen sehr realistisch, so Robert Osten von den Maltesern.
Rund 550 Helferinnen und Helfer und duzende Fahrzeuge kamen nach der Alarmierung zum Einsatz, so dass viele Euskirchener Anwohner zunächst erschrocken waren. Beeindruckt von der Wucht der Übungsdarstellung waren auch die ehrenamtlichen Malteser aus Beuel. Mit solch einer Lage hätten sie nie gerechnet. Aber nach dem ersten Schrecken begannen die Teams mit ihrer Arbeit und die professionelle Ausbildung der Helfer bewährte sich. Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und dem Rettungsdienst des Kreises Euskirchen funktionierte prima. "Natürlich hat nicht alles wie im Lehrbuch geklappt", so Osten weiter, "aber dafür üben wir ja auch in solchen großen Dimensionen". Nur rund drei Stunden dauerte die gesamte Übung, aber viele Helfer waren danach ziemlich erschöpft. Eine detaillierte Übungsauswertung wird in den kommenden Wochen erstellt und Aufschluss darüber geben, was noch im Rahmen der Ausbildung und Schnittstellenarbeit optimiert werden kann.'
06.11.2009 - Aktuelles
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Malteser Beuel begleiten Beueler St. Martinszug -
Vor über 1600 Jahren teilte ein römischer Soldat an einem kalten Wintertag seinen Mantel mit einem Bettler und rettete ihn so vor dem sicheren Tod. Seither steht seine Tat für Barmherzigkeit und Nächstenliebe. Die Rede ist von Sankt Martin, zu dessen Andenken auch in diesem Jahr wieder rund 40 Martinszüge in den Bonner Ortsteilen stattfinden.
Beim Beueler St. Martins Umzug war Jürgen Nimptsch, bisher Schulleiter an der Gesamtschule Bonn-Beuel, zum letzten Mal als St. Martin unterwegs. 13 Jahre lang begleitete er den Umzug hoch zu Ross.
Die Malteser Beuel sicherten in gewohnter Form mit einigen Fussposten und einem KTW, in enger Zusammenarbeit mit dem DRK Beuel, den Zug ab und dienten als Ansprechpartner und Helfer.
02.11.2009 - Aktuelles
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40 Malteser Einsatzkräfte lassen sich gegen Schweinegrippe impfen -
Die beste Möglichkeit, sich gegen eine Infektion mit der Neuen Influenza H1N1 („Schweinegrippe“) zu schützen, ist die Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat bereits vor einiger Zeit ihre Empfehlungen zur Schutzimpfung gegen die Neue Influenza veröffentlicht. Die STIKO empfiehlt diese Impfung zunächst für Medizinpersonal, chronisch Kranke und Schwangere. Diese Gruppen vorrangig zu impfen, hat auch die WHO empfohlen.
Somit fallen die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der Malteser, die nicht reine Verwaltungstätigkeiten ausführen, sondern in Kontakt mit Patienten oder potentiell infektiösem Material kommen, in die Gruppe, der die Impfung mit höchster Priorität empfohlen wird.
Daher werden heute knapp 40 Helfer aus dem ehrenamtlichen Bereich der Malteser Bonn gegen die Neue Influenza H1N1 geimpft. Kurzfristig sollten sich medizinisches Personal sowie Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz impfen lassen, da ihre Gesundheit ausschlaggebend für eine angemessene Versorgung der Patienten ist und eine Weitergabe des Erregers gemindert wird.
31.10.2009 - Aktuelles
- Johanniter und Malteser jagen Mister X
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Johanniter und Malteser trafen sich am Samstag zu einer gemeinsamen Funkübung. Im Vordergrund standen der sichere Umgang mit der Funktechnik und dem Absetzen von Funksprüchen, sowie die Disposition von Fahrzeugen. Unterstützt durch die Fernmeldegruppe der Malteser wurde eine kleine Leitstelle eingerichtet, die die an das Brettspiel angelehnte Jagd nach Mister X koordinierten. Knapp 25 Helfer mit 9 Fahrzeugen beteiligten sich an der Jagd nach einem Helfer, der sich per ÖPNV durch das Bonner Stadtgebiet bewegte und in regelmäßgen Abständen seine Position der Leitstelle mitteilte.
"Alle Helfer hatten viel Spass und ganz nebenbei konnten wir noch eine ganze Menge Ortskunde vermitteln", so Robert Osten, Zugführer der Malteser Beuel. "Die Übung ist immer ein kleines Highlight im Jahr und wird es 2010 sicher wieder geben."
05.10.2009 - Aktuelles
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Malteser-Beuel üben in der Stiftsschule Bonn -
"Feuer 2, MANV 2 - der Hausmeister meldet Rauchentwicklung aus den Kellerräumen der Stiftsschule in Bonn, einige Schüler seien noch eingeschlossen" so zunächst die Einsatzmeldung für die Übung der Malteser mit der Freiwilligen Feuerwehr Beuel-Mitte. Während nun die Feuerwehr mit der Rettung der Verletzten beginnt richten die Malteser eine Patientenablage ein. Wenig später wird für alle leicht- und unverletzten Personen eine Betreuungsstelle eingerichtet. Nach knapp 45 Minuten ist schon alles vorbei: 22 Personen, bestehend aus den Verletztendarstellern der Malteser Bad Honnef und der Jugendfeuerwehr Beuel wurden aus der Schule gerettet.
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27.09.2009 - Aktuelles
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DLRG gewinnt 1. Fussball-Cup Beueler Hilfsorganisationen -
Pünktlich um 12 Uhr beginnt bei strahlendem Sonnenschein das 1. Fussball-Turnier der Beueler Hilfsorganisationen. Insgesamt stellen DLRG, DRK, JUH, MHD, Freiwillige Feuerwehr und THW 11 Mannschaften. Vier professionelle Schiedrichter von FF und THW sorgen für einen reibungslosen Spielablauf.
Das Kaiser-Wetter führte zu einem wahren Andrang am Wasserwagen, den die Stadtwerke Bonn zum Turnier sponsorten; knapp 270 Liter Wasser wurde an die insgesamt knapp 150 Spieler und Besucher ausgegeben. Auch am Grill wurde zugegriffen; 100 von der Bäckerei Schlösser gestiftete Brötchen wurden mit Würstchen und Steaks gefüllt. Zahlreiche Kuchen- und Salatspenden von Helfern und Freunden rundeten die Versorgung der Teilnehmer und Besucher ab.
Kurz nach 18 Uhr stand es dann fest: Gewinner des Turniers und damit des eigens umgestalteten Katastrophenschutzhelms als Wanderpokal ist die DLRG. Wir gratulieren an dieser Stelle herzlich! Platz zwei und drei wurden an die Mannschaften des DRK Beuel vergeben. Die Mannschaft der Malteser schaffte es auf einen großartigen Platz vier.
Alle sind sich einig: Im nächsten Jahr wird es wieder ein Turnier geben und der Pokal gejagt. Zahlreiche Gespräche zwischen den Helfern und eine insgesamt ausgelassene Stimmung sorgten für eine rundum gelungene Veranstaltung.
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14.09.2009 - Aktuelles
- 1. Fußballcup der Beueler Hilfsorganisationen
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Am Sonntag, dem 27.09.2009 findet der 1. Fußballcup der Beueler Hilfsorganisationen in der Beueler Rheinaue neben dem Haribo-Kletterschiff statt. Anstoß ist um 12 Uhr. Gemeinsam organisieren die in Beuel ansässigen Hilfsorganisationen DLRG, DRK, JUH, MHD, die Freiwillige Feuerwehr und das THW ein freundschaftliches Fussballturnier, bei dem über 10 Mannschaften gegeneinander antreten.
"Wir wollen die gute Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen in Beuel stärken und das geht am besten über persönliche Kontakte", so Robert Osten, Zugführer der Malteser in Beuel. "Angehörige und Freunde der Organisationen sind herzlich willkommen und können es sich bei dem begleitenden Grillen gutgehen lassen."
07.08.2009 - Aktuelles
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Malteser-Beuel beteiligen sich am Tag der offenen Tür beim BBK -
Am Sonntag, dem 30.08.2009, veranstalten das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (BA THW) einen Tag der offenen Tür. BBK und BA THW schließen sich erstmalig dem Tag der offenen Tür der Stadt Bonn an, der in diesem Jahr unter dem Motto „Bonn - international - innovativ - informativ“ steht. Zwischen 10:00 und 18:00 Uhr (Einlass bis 17:00 Uhr) präsentieren die Behörden ihre vielseitigen Aufgaben zum Schutz der Bevölkerung.
Wer möchte, kann seine Flugkünste am Flugsimulator im Infomobil der Luftrettungsstation „Christoph 7“ Kassel e.V. unter Beweis stellen. Weiterhin ist ein Blick „hinter die Kulissen“ des gemeinsamen Melde- und Lagezentrums von Bund und Ländern (GMLZ) und der Einsatzzentrale der BA THW möglich.
Die Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Malteser-Hilfsdienst e.V., Johanniter-Unfall-Hilfe und die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft e.V. beteiligen sich ebenfalls mit diversen Fahrzeugen und Infoständen am Tag der offenen Tür.
Die Malteser in Beuel stellen hierbei ihre Betreuungskomponente aus und stehen für Fragen zur Verfügung.
Zwischen dem Bundesviertel und den Liegenschaften wird ein kostenloser Shuttleservice eingerichtet, der Ihnen ermöglicht, auch andere Partnerinstitutionen am Tag der offenen Tür zu besichtigen. Auch die Malteser-Beuel stellen für diesen Service ein Fahrzeug bereit.
Download: Gesamtprogramm Tag der offenen Tür im Bundesviertel
Download: Programm Tag der offenen Tür beim BBK
27.06.2009 - Aktuelles
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Bootsführer beim THW Beuel ausgebildet -
Am Samstag, 27. Juni haben neben 26 Helfer aus den THW Ortsverbänden und der Freiwilligen Feuerwehr, auch zwei Helfer der Malteser Beuel die Prüfung zum Bootsführer auf Binnengewässern erfolgreich absolviert.
Die Prüfung bildete den Abschluss des dreimonatigen Lehrgangs Sportbootführerschein Binnen A, der seit über 20 Jahren im eigenen OV unter der Leitung des Stellvertretenden Ortsbeauftragten Ralf Reetmeyer durchgeführt wird. Mitglieder der KATS-Organisationen erhalten dort eine theoretische und praktische Unterweisung im ordnungsgemäßen Führen eines Wasserfahrzeugs. Das THW Beuel ist somit der einzige Ortsverband im Geschäftsführerbereich Köln, der alljährlich mit Unterstützung der Fachgruppe Wassergefahren (FGr W) diese Ausbildung anbietet. Die Fgr W stellt dabei ihre Mehrzweckboote (MZB) und Bootsführer und schult die Teilnehmer im Manövertraining auf dem Rhein.
Am Prüfungstag ging es hoch her. Heinz Breidenbach (Prüfungsvorsitzender), Norbert Olberts und Thomas Riese vom Deutschen Motoryachtverband, die die Prüfung abnahmen, hatten alle Hände voll zu tun. Während die erste Teilnehmergruppe in der THW-Unterkunft die Prüfungsfragebögen ausfüllte und seemännisch die Knoten (Palstek, Webeleinstek, Schotstek, Achtknoten, Kreuzknoten, Belegen einer Klampe etc.) band, fuhren die übrigen Bootsführeranwärter/innen raus zum Mondorfer Hafen. Verteilt auf zwei MZB der Fachgruppe Wassergefahren (Besetzung: Bootsführer, Prüfer, vier Prüflinge) mussten die Helfer/innen ihre Fahr- und Steuerfähigkeiten beweisen. Die Prüfer Olberts und Riese ließen vier Manöver fahren: An- und Ablegen, kursgerechtes Aufstoppen, Wenden auf engem Raum (Wenden in drei Zügen) und Mensch über Bord.
Das Angebot des Bootsführerlehrgangs resultiert aus vergangenen THW-Einsätzen beim Rheinhochwasser. „Obgleich sich der Hochwasserschutz durch den Bau der Schutzmauer und der mobilen Schutzwand am rechten Beueler Rheinufer erheblich verbessert hat, ist die Gefahr nicht gebannt. Demnach brauchen wir im Katastrophenschutz nach wie vor gut ausgebildete Einsatzkräfte, die im Falle eines Hochwassereinsatzes ein Boot steuern können und dürfen“, erklärte Reetmeyer die Bedeutung der Ausbildung.
"Insbesondere weil wir ebenfalls in den Hochwasserschutz auf der Beueler Rheinseite eingebunden sind, sind wir froh unsere Fähigkeiten noch erweitern zu können", so Robert Osten, Zugführer der Beueler Malteser. "Jetzt fehlt nur noch das Boot."
Link: THW Ortsverband Beuel
26.05.2009 - Aktuelles
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„You are from Malta?“ - Malteser Beuel zurück von der Bonn-Week in Oxford
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Zur Bonn-Week reiste eine kleine Gruppe der Malteser Beuel am Freitag, 22. Mai, zusammen mit Mitgliedern der Ehrengarde der Stadt Bonn in die Bonner Partnerstadt Oxford. Dort wird die im Jahre 1971 begonnene Tradition regelmäßiger, der Städtepartnerschaft gewidmeter Tage, fortgesetzt.
Neben anderen Gruppen aus Bonn plante die Ehrengarde ein Straßenfest auf dem Bonn-Square und bat die Malteser in Bonn um Unterstützung. Die Einsatzeinheit M-BN-02 nahm sich der Aufgabe an, denn es galt, alles was für das Straßenfest gebraucht wurde, sicher nach Oxford zu bringen, und bei der Durchführung der Veranstaltung zu unterstützen.
Der Betreuungs-LKW der Beueler Einheit und ein MTW machten sich früh am Morgen des 22.05.09 auf den Weg. Am späten Nachmittag erreichte die kleine Beueler Malteser-Gruppe ihr Ziel. Schon bei der Grenzabfertigung ahnten wir, dass „Malteser“ auf der Insel nicht mit „First Aid“ in Verbindung gebracht wird. Fragte doch der erste Einreisekontrolleur „ What’s your load? Choclate?.“ „No Sir, beer!“ „They are a bruery too?“ Wir haben ihm dann erklärt, dass wir weder zu der in England bekannten Schokoladenfirma, noch zu einer Brauerei gehören. Wir wären so etwas wie St. John's Ambulance eben nur aus Deutschland und auf dem Weg zu einem Fest. Mit Blick auf unser Blaulicht schien diese Erklärung auf den ersten Blick auch plausibel. Mit einem Rest an Zweifel ließ er uns dennoch passieren.
Die Leiterin der St John Ambulance Oxfordshire, Teresa Justice, war so freundlich, uns im Schulungszentrumder SJA Oxfordshire als Gäste aufzunehmen.
Am 23.05.2009 wurde bei sonnigem Wetter das Straßenfest eröffnet. Deutsches Bier vom Fass und frische Reibekuchen und Bratwürste fanden sofort großen Anklang bei den Besuchern. Die Ehrengarde in ihren Uniformen waren als „Fotoobjekt“ hoch begehrt. Die Ehrengarde und andere Gruppen boten den ganzen Tag ein Unterhaltungsprogramm mit Tanz und Musik.
Das bunte Treiben war für englische Verhältnisse äußerst ungewöhnlich und es bedurfte mehrerer Ausnahmegenehmigungen Alkohol in der Öffentlichkeit auszuschenken und zu konsumieren, sowie Speisen zuzubereiten.
Wir Malteser hatten einen kleinen Info-Stand aufgebaut und waren den ganzen Tag gefragte Gesprächspartner. Wir standen an der Straße zur Fußgängerzone hin, und waren so erste Anlaufstelle für alle und für alles. „You are from Malta?“ -„No,…….“ Die Aufgaben und Geschichte der Malteser wurden vielfach erklärt. Auch die Bürgermeisterin Susanna Pressel (Lord Mayor of Oxford) ließ sich interessiert Rettungswesen und Katastrophenschutz in Deutschland erläutern.
Zwei Kollegen der SJA machten die Sanitätsbetreuung für die Veranstaltung. Wir unterstützen sie mit Bestreifung des Bereiches. Da die beiden Kollegen nicht überall sein konnten, kamen wir schnell in die Situation die Ersthelfer vor Ort zu sein. Die mitgenommen SAN-Rucksäcke erwiesen sich als nützliche Fracht. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen der SJA funktionierte sofort hervorragend. Unser MTW wurde zur SAN-Station.
Nebenbei hatten die Malteser während der Veranstaltung auch ein Auge darauf, dass Minderjährige nicht von der Ehrengarde ausgeschenktes Bier konsumierten (striktes Alkoholverbot für Jugendliche unter 21 Jahren in England).
Der rundum gelunge Tag zeigte sich auch in der Zufriedenheit bei den Verantwortlichen der Stadtverwaltung, die der Ehrengarde und der Unterstützung der Malteser ein großes Lob für die Durchführung des Festes aussprachen. Anfängliche Skepsis war schnell verflogen. Den Dank für das schöne Fest hörte man noch oft an diesem Tag.
Mit den Kollegen der SJA waren wir uns einig, unsere Kontakte nicht nur auf der Basis der Städtepartnerschaft zu vertiefen. Vielleicht sieht man sich schon beim nächsten Karneval in Bonn?
21.05.2009 - Aktuelles
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Malteser Beuel reif für die Insel - Unterstützung bei der Bonn-Week in Oxford
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Zur Bonn-Week reist Bezirksbürgermeister Helmut Kollig am Donnerstag, 21. Mai, zusammen mit Mitgliedern der Bezirksvertretung Bonn und etwa 250 Vertreterinnen und Vertretern aus dem Stadtbezirk in die Partnerstadt Oxford. Dort wird die im Jahre 1971 begonnene Tradition regelmäßiger, der Städtepartnerschaft gewidmeter Tage, fortgesetzt.
Die diesjährige Bonn-Week steht ganz im Zeichen der Wiedereröffnung des vollständig neu gestalteten Bonn-Square im Herzen der Stadt Oxford. Dieser Platz war im Jahre 1974 aufgrund der Partnerschaft mit der Stadt Bonn in Bonn-Square umbenannt worden. 35 Jahre später erstrahlt er nunmehr in neuem Glanz und wird in Aufführungen Bonner und Oxforder Gruppen seine Qualität als Veranstaltungsort beweisen.
Viele der mitreisenden Gruppen haben Oxford bereits mehrfach besucht. Seit Jahren bringen diese Kontakte zwischen den Bürgern der beiden Städte die Menschen einander näher.
Dabei steht im Rahmen dieses Besuches besonders der Sport, die Musik, der Tanz, die Jugend und, last but not least, durch die Ehrengarde der Karneval auf dem Programm. Auch Feuerwehr und Wirtschaft sind vertreten.
Erstmalig unterstützen die Malteser in Beuel die Stadt Bonn und die Bonner Ehrengarde bei der logistischen Bewältigung der Fahrt. Mit einem LKW und einem MTW, sorgen die Malteser für den nötigen Nachschub für das Fest. Natürlich nutzen die Malteser dabei die Möglichkeit sich als Bonner Verein zu präsentieren. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange, bevor die Kolonne sich am Freitag um 05.00 Uhr in der Früh auf den Weg zur Fähre macht. Wir wünschen gute Fahht!
17.05.2009 - Aktuelles
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Malteser Beuel unterstützen die Solinger Malteser beim Jubiläumsdürpelfest - Die Malteser versehen beim Jubiläumsdürpelfest den Sanitätsdienst in routinierter Weise, denn sie sind bereits seit dem ersten Dürpelfest dabei und können so auf langjährige Erfahrungen zurück greifen. Der starke Regen am Freitag hielt die Solinger nicht davon ab, mit guter Laune das Dürpelfest zu besuchen. Insgesamt war es aber etwas ruhiger und so hatten auch die Malteser nur wenige Einsätze.
Die Helferinnen und Helfer der Malteser, die täglich in zwei Schichten im Einsatz sind, kommen nicht nur aus Solingen, sondern auch aus der näheren Umgebung sowie Bonn und Mönchengladbach. Thomas Köhn von den Maltesern in Bonn-Beuel ist bereits zum dritten Mal dabei, um die Malteser in Solingen zu unterstützen. Er ist eingesetzt als Abschnittsleiter für den unteren Festbereich von der Baustraße bis zum Marktplatz. "Das Dürpelfest ist ein schönes und gemütliches Stadtteilfest, das besonders für Familien geeignet ist. Bis jetzt haben wir nur kleinere Einsätze gehabt, wie z.B. Pflaster kleben. Gott sei Dank gab es keine schwerwiegenderen Vorkommnisse. Ich hoffe, dass dies bis zum Ende des Festes so bleibt und natürlich auch, dass das Wetter weiter mitspielt."
Zwar gibt es auf dem Dürpelfest wieder Köstlichkeiten für jeden Geschmack zu essen, dennoch ist der Verpflegungstrupp der Malteser im Dauerstress. Er sorgt wie immer dafür, dass Malteser, THW sowie die Bühnentechniker während des Wochenendeinsatzes ausreichend verpflegt werden, d. h. es werden drei Mahlzeiten am Tag gestellt – vom Frühstück bis zum Abendessen. Das Frühstück ist insbesondere notwendig, weil einige der auswärtigen Einsatzkräfte in der Dienststelle der Malteser übernachten. Dass die Nächte nicht zu kurz werden, dafür ist durch den reibungslosen Ablauf beim Dürpelfest am Abend gesorgt. "Es ist beeindruckend, wie schnell sich das Gelände leert und wie gut das Ende des Getränkeausschanks eingehalten wird." so Köhn. "Das sind wir von anderen Festen nicht gewohnt. Auch wenn z.B. um 24 Uhr Schluss sein soll, so endet unser Einsatz oft erst in den frühen Morgenstunden."
Quelle: Malteser Solingen
03.05.2009 - Aktuelles
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Rhein in Flammen 2009 - Weniger schwere, dafür wesentlich mehr leichtere Einsätze
- Der gemeinsame Einsatz der vier Bonner Hilfsdienste anlässlich „Rhein in Flammen 2009“ ist am frühen Morgen gegen 04.00 Uhr beendet worden. „Mit weniger schweren, dafür wesentlich mehr leichteren Sanitätseinsätzen hatten die Hilfsorganisationen insbesondere zwischen 22.30 Uhr und 02.00 Uhr in der Nacht alle Hände voll zu tun“, sagte der Einsatzleiter der Malteser, Robert Osten, heute am frühen Morgen in Bonn. „Unsere Kapazitäten waren zeitweise völlig ausgelastet.“ Mit 206 Hilfeleistungen vor Ort und weiteren 67 Einsätzen von Rettungs- und Krankenwagen lag die Zahl der Einsätze gefühlt deutlich über den Zahlen von 2008.
„Das Konzept vor Ort Erste Hilfe zu leisten und Ärzte dort zu platzieren hat sich bewährt“, sagte Hermann-Josef Borjans, Stellvertretender Stadtbeauftragter der Malteser heute in Bonn. „Zahlreiche Fahrten mit Kranken- oder Rettungswagen wurden daher überflüssig.“ Gerade die zahlreichen Glasverletzungen konnten somit in den Unfallhilfsstellen direkt behandelt werden. Am späteren Abend war auffällig, dass zahlreiche – auch nicht angetrunkene Menschen in den Unfallhilfsstellen behandelt werden mussten, die sich durch herumliegende Glasscherben und Flaschen verletzt hatten. „Hier wäre ein Verbot von Glasflaschen aus sanitätsdienstlicher Sicht eine sehr hilfreiche Maßnahme“, so Borjans weiter. „Zahlreiche Verletzungen und Behandlungen hätten somit vermieden werden können.“ Aus Sicht des Sanitätsdienstes wäre ein Fest ohne Glas sicherer und entspannter. „Das haben bereits andere Großveranstaltungen, an denen die Malteser beteiligt waren, gezeigt“, stellte Borjans fest.
Die Hilfeleistungen konzentrierten sich am Nachmittag und am frühen Abend wegen des warmen Wetters auf Kreislaufprobleme und vereinzelte Verletzungen. Ab 22.30 Uhr schnellte die Zahl der Hilfeleistungen sehr in die Höhe. „An den Unfallhilfsstellen wurden immer mehr Jugendliche, aber vereinzelt auch Kinder behandelt, die nach übermäßigem Alkoholgenuss nicht mehr Herr ihrer Sinne waren“, so Borjans. „Auffallend dabei war, dass auch viele junge Mädchen stark betrunken behandelt werden mussten.“ Nach Aussagen von Freundinnen und Freunden waren es meist Biermischgetränke mit Flavour von Wodka oder anderen Spirituosen, die den „Black out“ verursachten. Hier bewahrheitet sich die Forderung der Malteser: „Kein Alkohol in die Hände von Kindern und Jugendlichen, die nicht nur an Karneval richtig ist“, erläuterte Borjans weiter. „Offen bleibt die Frage, wer den jungen Menschen den Zugang zum Alkohol so leicht macht.“
In Zusammenarbeit mit den Fachberaterinnen und Fachberatern des Amtes für Kinder, Jugend und Familie konnten die Jugendlichen, die den Weg nach Hause nicht mehr alleine antreten konnten, in allen Fällen den Eltern oder Erziehungsverantwortlichen übergeben werden. „Das Konzept des Jugendzeltes hat sich ebenfalls bewährt“, ergänzte Borjans.
Ein Dank gilt allen ehrenamtlichen fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch der anderen Bonner Hilfsorganisationen wie des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter-Unfallhilfe. Besonders erwähnenswert ist der Einsatz der fünf Lübecker Malteser/-innen, die extra für diesen Einsatz nach Bonn gereist waren und tatkräftig mitgeholfen haben. Eine Einladung bzw. Aufforderung zur sanitätsdienstlichen Unterstützung der „Travemünder Woche“ wurde gerne entgegen genommen.
Weitere Bilder in unserer Bilder-Galerie.
22.04.2009 - Aktuelles
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Neues Medienkonzept der Malteser bei Rhein in Flammen: Ab sofort Infos über Liveticker Einsatzleitung: Rettungs- und Sanitätsdienst - Die Bonner Malteser haben in diesem Jahr die Einsatzabschnittsleitung und die Durchführung des Rettungs- und Sanitätsdienstes von der Tourismus & Congress GmbH übertragen bekommen. „Mit insgesamt ca. 170 Einsatzkräften an sechs Unfallhilfsstellen ist eine professionelle und zeitnahe Hilfeleistung gewährleistet“, sagte Robert Osten als Einsatzleiter heute in Bonn. „Wir werden von gut ausgebildeten Einsatzkräften des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter-Unfallhilfe unterstützt.“
Die Einsatzabschnittsleitung der Malteser wird an allen drei Tagen vom 1. bis 3. Mai 2009 unmittelbar in der Nähe der Gesamteinsatzleitung der Polizei und der Feuerwehr am Spielhaus Rheinaue errichtet sein. Für Medienvertreter wird dort eine Presseanlaufstelle für die gesamte Einsatzzeit am 2. Mai 2009 eingerichtet. Um 16.00 Uhr, 18.00 Uhr und um 20.00 Uhr sind feste Briefings für die Presse vorgesehen. Mit einem neuen Medienkonzept wollen die Malteser ab sofort mit einem Liveticker schnelle und zuverlässige Informationen an die Presse geben. „Dies gilt für die Phase der Vorbereitung genauso, wie an den Einsatztagen“, erklärte Hermann-Josef Borjans, stellvertretender Stadtbeauftragter der Bonner Malteser. Unter der Internetadresse http://presse.malteser-bonn.org werden aktuelle Informationen und Bilder eingestellt, die zur Berichterstattung freigegeben sind. „Ziel ist es einerseits die Medien zu informieren, aber auch den Bürgerinnen und Bürgern Informationen zu geben, wie umfangreich die Vorbereitung und Durchführung eines solchen Einsatzes ist“, so Borjans weiter. „Die Besucher der größten Bonner Open-Air-Veranstaltung des Jahres sollen sich gut betreut fühlen und wenn nötig schnelle Hilfe erhalten.“
Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass ein verstärkter Alkoholkonsum, oftmals von Jugendlichen, zu zahlreichen Sanitätseinsätzen führt, die auch im Krankenhaus enden können. Deshalb gilt der Appell: „Kein Alkohol in die Hände von Kinder und Jugendlichen.“ Hier sind Eltern und auch die über 18jährigen Freunde und Freundinnen aufgerufen den starken Alkoholkonsum zurückzudrängen. „Wenn man entsprechend kontrolliert trinkt kann man Rhein in Flammen auch in guter und klarer Erinnerung behalten“, machte Borjans deutlich.
17.04.2009 - Aktuelles
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Kinder-Erste-Hilfe-Tag der Malteser in Beuel
20 Kinder lernen pflastern und stabile Seitenlage - Die Bonner Malteser führen heute erstmals einen Erste-Hilfe-Tag für Kinder durch, in dem sie mit ihnen praktische Erste Hilfe einüben. 20 Kinder werden heute Nachmittag auf dem Gelände der Malteser Unterkunft in Bonn-Beuel, Siegburger Str. 42 (Gelände Schauspielhaus Beuel) einen Erste-Hilfe-Parcours durchlaufen. „Es ist nie zu früh, dass Kinder und Jugendliche wissen, wie man Erste Hilfe leisten kann oder zumindest Erste Hilfe holen kann“, so Robert Osten, Einheitsführer der Malteser in Bonn-Beuel. „Wir knüpfen an das mit Bonner Schulen bewährte Projekt „Cool unterwegs“ an, bei dem ebenfalls die Erste-Hilfeleistung in Bus und Bahn eine große Rolle spielt.“ Der Kurs heute findet im Rahmen des Ferienprogramms des Hauses der Jugend statt.
Die fachliche Begleitung erfolgt durch Kristina Breuer, die im Hauptberuf Grundschullehrerin ist und insbesondere die „kleinen und großen Probleme“ der Kinder kennt, wenn sie sich einmal verletzt haben. „Wichtig ist, dass Kinder bei Notfällen mitbekommen, wie sie Hilfe holen können oder selbst auch kleine Hilfestellungen leisten können", so Breuer. „Die Erfahrung zeigt, sie sind interessiert und auch sehr hilfsbereit.“ Mit bei der Aktion ist die stellvertretende Diözesanjugendsprecherin der Malteser, Svenja Endendyk, die heute Nachmittag ebenfalls mit den Parcours begleitet, den die Kinder erleben können. Der kindgerechte Parcours hat die Stationen Pflaster kleben, Verband anlegen, ein Erste-Hilfe Memory sowie auch die Station „Beobachten und Hören“ (Herzschlag/Atmung).
Bilder der Veranstaltung finden Sie in der Bilder-Galerie.
28.03.2009 - Aktuelles
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Segnung der Statue des heiligen Nepomuk - Die Bauarbeiten zum Hochwasserschutz und zur Rheinufergestaltung zwischen
Steinerstrasse und Königsheimstrasse neigen sich dem Ende zu. In diesem Zusammenhang haben hat der Beueler Schiffer-Verein die Statue des Hl. Nepomuk aufwendig restaurieren lassen und sich gleichzeitig intensiv um die Neugestaltung des Nepomukplatzes mit dem Schiffermast und den Bronzetafeln gekümmert.
Daher war heute der Zeitpunkt gekommen, die Statue des Hl. Nepomuk wieder an seinen angestammten Platz zu bringen und den Bereich um diese Statue „Nepomukplatz“ zu benennen.
Die Statue des Hl. Nepomuk gehört zu den Wahrzeichen Beuels auf das wir ganz besonders stolz sind. Daher war für uns keine Frage der Einladung zu folgen und neben zahlreichen anderen Beueler Vereinen die Statue zu ehren und ihre Aufstellung zu begleiten. So ging es dann nach einer Andacht in der Pfarrkirche St. Josef, wo die feierliche Segung stattfand, in einer feierlichen Prozession mit Fahnenabordnungen der Beueler Vereine weiter an das Rheinufer. Im Anschluss daran fand dann eine kleine Feier auf dem frisch benannten „Nepomukplatz“ statt.
01.03.2009 - Aktuelles
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Beueler Malteser besuchen ehemaligen Regierungsbunker Marienthal - Der so genannte Regierungsbunker bei Ahrweiler war eine 17,3 km lange Bunkeranlage rund 25 km südlich von Bonn im Tal der Ahr zwischen Ahrweiler und Dernau, unweit des damaligen Staatsweinguts Marienthal. Sie trug die offizielle Bezeichnung "Ausweichsitz der Verfassungsorgane des Bundes im Krisen- und Verteidigungsfall" zur Wahrung von deren Funktionstüchtigkeit (AdVB).
Der Bunker entstand in den Jahren 1960 bis 1972 in einem Anfang des 20. Jahrhunderts gebauten Eisenbahntunnel. Der Bunker war für die zivilen Behörden insbesondere aus der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn bestimmt.
Heute ist von dem geheimsten Bauwerk der Bundesrepublik nur noch ein kleines Bunkerstück von 203 m Länge erhalten, das in das Museum Dokumentationsstätte Regierungsbunker umfunktioniert wurde. Mit 23 interessierten Helfern genossen wir eine Führung durch einen altgedienten Malteser Kollegen, der in der Dokumentationsstätte arbeitet.
23.02.2009 - Aktuelles
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Malteser auch 2009 im Einsatz an Karneval -
Die Malteser waren auch dieses Jahr rund um Karneval im Einsatz. Neben vielen Karnevalsveranstaltungen im Vorfeld begann die Hauptsaison für die ehrenamtlichen Kräfte der Malteser mit dem Weiberfastnachtszug und der anschließendenen Rathauserstürmung in Beuel. Die Malteser begleiteten den Zug mit etwa 25 Helfern und stellten einen Rettungswagen zur Absicherung bereit.
Höhepunkt der Karnevalsaktivitäten war dann der Rosenmontagszug in der Bonner Innenstadt. Die Malteser sicherten einen von insgesamt drei Einsatzabschnitten mit einer Unfallhilfsstelle, vier Meldeposten, einem KTW und einem RTW ab. Insgesamt waren ca. 40 Helfer im Einsatz.
Glücklicher Weise war es rundum friedlich und es mussten nur wenige Hilfeleistungen verzeichnet werden.
Aktuelles
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Malteser Beuel treten an - 9 Uhr morgens kam die Alarmierung. Unangekündigt zitierte die Diözesangeschäftstelle der Malteser die Einsatzeinheiten der Malteser Bonn zur jährlichen Überprüfung nach Bergheim, wo neben einer schriftlichen Abfrage des theoretischen Wissen der Helfer und Führungskräfte auch eine praktische Übung anstand. Trotz Pützchens Markt konnte die Einsatzeinheit Beuel mit 30 Helfern innerhalb des geforderten Alarmierungszeit in Richtung Bergheim starten.
Das Ergebnis der Übung war, dass sich unsere stetigen Ausbildung und Übungen auszahlen und uns im Einsatz zu einer schlagfertigen Truppe machen. So soll es weiter gehen!
